Wizemann Space Co working

New Work und die digitale Welt


New Work = Modernes Arbeiten. Davon hat sicher jeder schon mal gehört. Dass New Work ähnlich wie die namensverwandte Großstadt klingt, ist in meinen Augen kein Zufall. Im Gegenteil: Die „neue Art zu arbeiten“ transportiert in der Bezeichnung genau das, für das die Weltstadt New York steht. 

Es ist die Stadt, die niemals schläft. Alles ist ständig in Bewegung. Der Puls der Zeit ist spürbar. Und die unendliche Freiheit. Selbst war ich mit meiner Familie 2015 in New York und habe den „American Dream“ live fühlen dürfen. Ein magischer Ort. Ein Ort, an dem alles möglich ist.

?New York oder New Work? 

Und genau so ist ja auch ein bisschen das NEW WORK Modell. So fühlt es sich zumindest an. Seit Anfang des Monats bin ich nämlich offiziell Member eines solchen neuen Arbeitsmodells. Und zwar im Impact Hub im Wizemann Areal bei uns hier in Stuttgart. Hier kommen die unterschiedlichsten Leute zusammen, Start ups und Freelancer, Zukunftsvisionen, Selbstverwirklichung und auch die Hoffnung, dass das, was man tut, irgendwann mit großem Erfolg gekrönt wird.
Ich liebe das Impact Hub! Vom ersten Tag an habe ich mich sehr wohl gefühlt und genieße die Unabhängigkeit und gleichzeitig die Möglichkeit, Teil der Community zu sein. 
Co Working und Social Media haben im Übrigen auch sehr viel gemeinsam. Das liegt natürlich auf der Hand: Über den Tellerrand hinausschauen, von anderen Menschen und Marken lernen und sich dadurch selbst weiterentwickeln! Das ist eine Eigenleistung, die wir in unseren klassischen Arbeitsmodellen unterschätzen. Dabei sind das die Punkte, ohne die es in meinen Augen heutzutage in der Arbeitswelt gar nicht mehr geht. Die stringenten Strukturen in Firmen jedoch, lassen solche Arbeitsstrukturen im Moment oft nur am Rande zu. Da gibt es noch viel zu tun, auch wenn sicher hier und da schon viel getan wird.

Doch wenn es irgendwann soweit ist und beispielsweise Konzernzentralen nicht mehr aus riesigen Bürohallen bestehen, die sich schön aneinandergereiht präsentieren und über einen einzigen Google-Standort auf der Landkarte getracked werden, sondern nur noch kleine, aber feine Working Spaces und Hubs als Pendant zum Home office dienen, dann haben wir es fast geschafft. Dann ist Big Apple nicht mehr eine 12-stündige Flugreise entfernt, sondern ist dort zu finden, wo Spezialisten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten täglich zusammen kommen und sich einander täglich inspirieren, von den Dingen, die sie bewegen. Das könnte die Zukunft sein. Das könnte wirklichen Fortschritt bedeuten. 

Ihre 
Janina Stenzel